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Studie: Deutschlands Blogger. Die unterschätzten Journalisten
Journalisten grenzen sich gerne von Bloggern ab, in manchen Augen sind Blogger eher „Amateurjournalisten“. Dabei legen viele Blogger durchaus Wert auf journalistische Qualität und ähneln professionellen Journalisten mehr, als man erwarten würde. Eine aktuelle Studie zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Gruppen. #blogger #journalismus #deutschland #qualitätsmedien #mainstreammedia
Jemand, der mich einen »Journalisten« nennt, beleidigt mich.'

Nicht so selbstbezogen bitte. Hier wird klar zwischen Blogger und Journalisten unterschieden und nur gesagt, dass Blogger journalistische Arbeit machen und nicht, dass Blogger Journalisten _sind_ tststs

Die bezahlte Arbeit eines Journalisten besteht darin, einen unablässigen Strom jener Füllmasse zu produzieren, die benötigt wird, um Menschen zum eigentlichen Geschäft des Pressewesens, zur professionell erstellten, psychomanipulativen Lüge der Reklame zu locken. Es handelt sich um Arschlöcher, um Feinde, um Widerlinge, die stinken und brennen sollen. Wer mich auch nur in den Verdacht solcher Tätig- und Tätlichkeit stellt, beleidigt mich. Nazi hätte ich mir ja noch gefallen lassen (allein schon, weil es absurd ist)…

Und einer widerlichen Beleidigung zu widersprechen, empfinde ich keineswegs als Selbstbezüglichkeit. ;)

Aber ich bin guter Dinge: Schon in wenigen Jahren wird ein Großteil der journalistischen Texte von irgendwelchen Algorithmen geschrieben werden, und dann kommt hoffentlich niemand mehr auf die Idee, Menschen mit diesem Wort zu verunglimpfen. Außer, es handelt sich um Idioten, deren geistige Gesamtleistung man bequem durch eine Maschine ersetzen könnte.

Aber nein, da ist keinerlei Hass dahinter. Nur ein Erkennen, wer kein Freund ist, ganz im Gegenteil.

Wer schreiben will, nennt sich Autor und schreibt. Journalismus ist etwas völlig anderes.

Man kann aber nicht verallgemeinern. Was Arte betteibt z.b. nenne ich ohne negativen Gedanken Journalismus. Dass die Leute der Bild und der Zeit sich ebenso titulieren dürfen ist zwar traurig, macht aber nicht alle Journalisten zu Meinungsmachern.